MÖNCHISCHE DISZIPLIN AUS SEIL UND HOLZ
MÖNCHISCHE DISZIPLIN AUS SEIL UND HOLZ
Weltweiter Gratisversand – sichere und geschützte Lieferung
ref: #RK00-811Verfügbarkeit für Abholungen konnte nicht geladen werden
Seltenes Objekt asketischer Andacht, diese monastische Disziplin besteht aus einem gedrechselten Holzgriff, an dem mehrere Hanfschnüre befestigt sind, die in regelmäßigen Abständen verknotet wurden. Früher von Ordensleuten bei ihren Bußübungen verwendet, diente sie der Praxis der freiwilligen Selbstgeißelung, im Geist der Mortifikation und der Nachahmung der Passion Christi.
Das Ensemble befindet sich in einem sehr guten Erhaltungszustand, mit einer schönen Patina des Griffes und Schnüren, die fest und homogen geblieben sind. Ein zugleich spirituelles und historisches Objekt, das von den Frömmigkeits- und Strengepraktiken des monastischen Lebens vergangener Jahrhunderte zeugt.
Seltenes Stück, bestimmt für Sammler religiöser Kunst, Liebhaber von Kuriositäten und alter Spiritualität.
EPOCHE : Ende 19. Jh.
DIMENSION : 56 cm
SIZE : 22"
Die Disziplin, ein kleines Bußinstrument ähnlich einer Peitsche, wird von Mitgliedern bestimmter christlicher Konfessionen wie Anglikanern, Lutheranern und römischen Katholiken im Rahmen der spirituellen Praxis verwendet, die als „Mortifikation des Fleisches“ bekannt ist.
Die Geißelung, eine alte Tradition, die mit extremen asketischen Formen verbunden ist, wird von einigen Ordensleuten übernommen, um eine spirituelle Reinigung zu erreichen und ihr eigenes Fleisch zu kasteien. Diese intensive Form körperlicher Disziplin wird als eine Möglichkeit angesehen, Buße zu tun, um Sünden zu sühnen. Manche Gläubige glauben, dass die Geißelung ihre Verbindung zu Gott stärkt und sie dem Leiden Christi näherbringt. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass diese Praxis nicht in allen religiösen Traditionen verbreitet ist und aufgrund ihres randständigen Charakters oft Kontroversen auslöst.
